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November 2019
13
€15

MÄRCHENGRUPPE > nach C.G. Jung ein Ausdruck des kollektiven Unbewussten. <

ReferentIn: Peter Haase, Dipl. Päd. Psychotherapeut ASP, und Heidrun Horn Heilpraktikerin
Praxis Heidrun Horn,
Kreuzlingerstrasse 60 Konstanz, 78462

Märchen anders verstehen – offene Gruppe für alle Interessierten  Wir bieten eine fortlaufende Diskussionsgruppe an. Geplant ist, dass wir uns abends für ca. 2 Stunden treffen und jeweils ein Märchen besprechen. Es soll versucht werden, uns der Symbolik eines Märchens anzunähern und mit Themen aus unseren unterschiedlichsten Erfahrungsbereichen in Verbindung zu bringen. Am Ende eines Abends bestimmen wir das nächste Thema des folgenden Treffens. Die Diskussionsabende mit dem jeweiligen Thema werden immer rechtzeitig vorher über den Email Verteiler und auf…

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08

Vortrag: “Die Macht der Liebe im Spiegel von Alltag und kulturellen Schöpfungen”

ReferentIn: Dr. phil. Marianne Meister-Notter
Konstanz - Wolkensteinsaal oder Bildungswerk

Die Liebe kann beglücken und das Leben bereichern oder sie kann blind machen und Menschen zerstören. Diese Spannweite der Liebe zeigt sich im Alltag und findet ihren Niederschlag in Literatur, Mythologie, Oper und bildender Kunst. Hinter dem schicksalhaften Aspekt der Liebe stehen archetypische Kräfte, Animus und Anima, und deren Wirksamkeit wiederum ist mit beeinflusst durch die Art des Vater- und Mutterkomplexes eines Menschen, die durch die Erfahrungen mit seinen Eltern geprägt worden sind. Dr. phil. Marianne Meister-Notter, eidg. akkred. Psychotherapeutin…

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Oktober 2019
25

Ein Rendez-Vous – Film “Vitus” trifft Analytische Psychologie

ReferentIn: v.Ballmoos, Kaschützke, Momma-Lavall
Konstanz - Hofhaus im Paradies,
Brauneggestrasse 34a Konstanz, 78462
+ Google Karte

Hochbegabung – Chance und Bürde in der Entwicklung eines Kindes wir besprechen anhand Jungscher Konzepte den Spielfilm “Vitus”, ein Film von Fredi M. Murer über einen hochbegabten Jungen wie von einem anderen Stern. Der Eintritt ist frei, über Spenden zur Kostendeckung freuen wir uns sehr. Vitus hat besondere Begabungen: Er hört so gut wie eine Fledermaus, spielt wunderbar Klavier und liest schon im Kindergarten den Brockhaus. Kein Wunder, dass seine Eltern eine ehrgeizige Karriere wittern: Vitus soll Pianist werden. Doch…

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September 2019
20
10 / 5

Vortrag: “Vom Ich zum Du”

ReferentIn: Christiane Lutz
Konstanz - Wolkensteinsaal oder Bildungswerk

Paarbeziehungen aus der Perspektive der Psychologie C. G. Jungs Es scheint bei vordergründiger Betrachtung fast unmöglich zu sein, in einer Partnerschaft sowohl Selbstverwirklichung als auch einfühlsame Bezogenheit zum anderen in ein angemessenes Gleichgewicht zu bringen. Individuelles So-Sein, Wunschfantasien und Projektionen umkreisen Pole, die sich häufig reiben, weil sich archetypische Bilder mit der Realität reiben. Bild und Wirklichkeit zu unterscheiden, sich von starren Rollen-mustern zu verabschieden und sich der eigenen Realität und der des Partners zu stellen, erlaubt über Selbsterkenntnis Individuation…

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Mai 2019
23

Verdis Oper Aida – Individuationswege zwischen Liebe und Politik

ReferentIn: Dr. phil. Christof Ammermann
Margarete Blarer Haus,
Gartenstrasse 80 Konstanz,

Hinweis auf eine Veranstaltung des Förderverein Margarete Blarer e.V. es spricht unser Vorstand: Dr. phil. Christof Ammermann Sozialpsychologe und Arzt Dozent und Lehranalytiker am C-G-Jung Institut Küsnacht/Zürich Vorsitzender der C-G-Jung-Gesellschaft Bodensee Die Oper ‘AIDA’ von Giuseppe Verdi nimmt das alte Thema  ‘Romeo und Julia’ auf – die gesellschaftlich nicht akzeptierte Liebe,  die zu Loyalitätskonflikten führt. Psychologisch hat die Geschichte verschiedene Seiten. Der männliche Held muss sich entscheiden, zwischen Vaterlandstreue mit der gesellschaftlich hochstehenden Königstochter, oder Karriereverzicht mit der Liebe zu…

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03
10 / 5

Im Land der Immagination: Die Sammlung C.G.Jung

ReferentIn: Dr. phil Monika Jagfeld
Konstanz - Wolkensteinsaal oder Bildungswerk

Referat über die Sammlung C.G. Jungs, die rund 4500 bildnerische Arbeiten seiner PatientInnen aus den Jahren von 1917 bis 1955. Die PatientInnen wurden aufgefordert ihre inneren Bilder zu malen und zu zeichnen. In der sogenannten imaginativen Imagination entstanden Bildserien als Teil des therapeutischen Prozesses.

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Februar 2019
22
Eintritt frei

Ein Rendez-Vous – Film trifft Analytische Psychologie: “Barbara”

ReferentIn: v.Ballmoos, Kaschützke, Momma-Lavall
Konstanz - Hofhaus im Paradies,
Brauneggestrasse 34a Konstanz, 78462

In der Reihe Ein Rendez–Vous – Film trifft Analytische Psychologie besprechen wir anhand Jungscher Konzepte den Spielfilm Barbara, ein Drama von Christian Petzold zur Zeit der DDR im Sommer 1980. Auflehnung und Staatsgewalt, Zweifel und Menschlichkeit, eine Liebesgeschichte:   Barbara wird als Ärztin von der Berliner Charité an ein Provinzkrankenhaus an der Ostseeküste versetzt, nachdem sie einen Ausreiseantrag gestellt hat. Dort trifft sie auf den Kinderchirurgen Reiser, der von der Stasi zur Überwachung von Barbara angesetzt wurde. Barbara beeindruckt ihn…

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September 20182018
30
Eintritt frei

Ein Rendez-Vous – Film trifft Analytische Psychologie:

ReferentIn: v.Ballmoos, Kaschützke, Momma-Lavall
Konstanz - Hofhaus im Paradies,
Brauneggestrasse 34a Konstanz, 78462

Älterwerden oder Leben und Dasein in verschiedenen Altersstufen anhand des Films Giulias Verschwinden In der Reihe Ein Rendez–Vous – Film trifft Analytische Psychologie besprechen wir anhand Jungscher Konzepte die Filmkomödie Giulias Verschwinden, die sich in vier Erzählsträngen generationenübergreifend dem Thema Leben und Dasein mit spritzig-ernsten Dialogen und klar aussagenden Bildern widmet. Während eine Gruppe Mittfünfziger im Restaurant auf Giulia wartet, um gemeinsam ihren 50. Geburtstag zu feiern, und Gespräche übers Altern und die entsprechenden Erfahrungen führt, erfährt Giulia hautnah, dass…

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21
€10

VORTRAG > Frida Kahlo: Leiden – Kunst – Identität <

ReferentIn: Dr. phil. Kathrin Asper, Meilen (CH)
Kulturzentrum am Münster - Wolkensteinsaal,
Wessenbergstr. 41/43 Konstanz,
+ Google Karte

Die mexikanische Malerin Frida Kahlo (1907-1954)  erkrankte mit sechs Jahren an Polio und erlitt mit 18 Jahren einen traumatischen Unfall, der sie lebenslänglich prägte. In ihren Bildern vermittelt sie eine tief existentielle Botschaft. Der Kern ist ein lebenslängliches Ringen um Balance zwischen Licht und Dunkelheit. Der archetypische Gehalt ihrer Kunst ist im christlichen und mexikanischen Hintergrund angesiedelt. Ihre Kunst, realitätsnah und symbolisch, drückt ihre Erfahrungs- und Sehnsuchtswelt aus. Dr.phil.Kathrin Asper, Psychoanalytikerin, Psychotherapeutin, ISAP,ASP,SGAP,Meilen, Schweiz, Buch: Verlassenheit und Selbstentfremdung, Zugänge zum…

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Juni 2018
15
€10

VORTRAG > Die Geheimnisse des “Roten Buches” <

ReferentIn: Henning Weyerstraß
Bildungszentrum Konstanz - Wessenbergsaal

Ein Buch, bereits im Jahre 2009 erschienen, macht Karriere. Es ist ein riesiges Werk, in 16 Jahren entstanden und vor 100 Jahren begonnen. Die Inhalte können nur schwer auf einfache Weise beschrieben werden. Man kann sie vorsichtig umrunden, Einzelheiten betrachten und sich vorsichtig und respektvoll nähern. Was ist das? – fragt man sich. Ein Evangeliar? Eine Dokumentation, eine Geschichte? Keine der Kategorien scheint hier zu greifen. … Die Entstehungsgeschichte der Analytischen Psychologie von C.G. Jung, handgeschrieben und gemalt wird offenbart.…

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